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Jagd und Wild als Kulturgut

 

Der Pflege des Kulturgutes Jagd, fühlt sich die Kreisjägerschaft Meiningen e.V. verpflichtet. Die Kultur beinhaltet die Gesamtheit der geistugen und künstlerischen Errungenschaften einer menschlichen Gesellschaft.
Dazu gehört die Jagdkultur, die alle Beziehungen zwischen jagenden Menschen und der Jagd, umfasst.
 

Beispiel hierzu sind:

das Jagdrecht,

  • die Jagdwirtschaft,
  • die Jagdsprache und
  • das jagdliche Brauchtum

 

In diesem Umfeld ist auch die Jagdethik zu sehen, die das Verhältnis des Jägers und seiner Verantwortung gegenüber dem Tier und der Umwelt bestimmt.

 

Naturschutz- & Biotphege

 

Die Pflege und Sicherung der Lebensgrundlage der Wildtiere sollte sich nicht nur auf die Erhaltung seltener oder in ihrem Bestand gefährdeter Arten beschränken, sondern sich auf Lebensräume und Biotoptypen kozentrieren. Diese Aktivitäten können nur in Zusammenarbeit mit den Grundeigentümern geschehen. Eine Unterteilung in "nützliche" Arten, oder "jagdlich interessante" Arten wird es nicht geben.

 

Biotp- & Artenschutz

 

  • In 7512 budesdeutschen Revieren wurden über 12 Millionen EURO von der Jägerschaft für biotopverbesserende Maßnahmen ausgegeben.
  • 3,0 Mio. Obst- & mastragende Bäume und über 3,5 Mio Sträucher wurden gepflanzt.
  • 70000 Nisthilfen für Eulen, Sing- oder Greifvögel wurden errichtet
  • Über 860000 Arbeitsstunden wurden freiwillig ohne Bezahlung im Interesse des Arten- und Biotopschutzes von der Jägerschaft geleistet
Deck Mai  
Vorsitzender
 
Maik Deckert
Walldorfer Straße 25
98617 Meiningen OT Herpf
Mobil: 0171 4065672
Fax: 036943 24157

 

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Web Sig   
Stellv. Vorsitzender
 
Siegbert Weber
Marienstr. 33
98617 Rhönblick OT Gerthausen
Mobil: 0170 8123007
Fax: 036943 24860

 

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Waech Jen       
Schatzmeister
 
Jens Wächter
An der Salzbrücke 1a
98617 Ritschenhausen
Mobil: 0173 6617653
Fax: 036949 28166

 

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Ma Guen  
Schriftführer

Günter Marr
Betthäuser Str. 12
98617 Meiningen OT Dreißigacker

Mobil: 0151 17654573
Fax:

 

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lud wig  
Ehrenvorsitzender

Ludwig Krafft
Kastanienallee 14
98617 Meiningen
Telefon: 03693 576137

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RECHTLICHES + + +

Die Weidgerechtigkeit oder Wildtiergerechtigkeit ist im Jagdgesetz festgelegt und bezeichnet gewisse Normen und Regeln, die für jede(n) verantwortungsbewusste(n) Jägerin bwz. Jäger gelten.

Definition

Waidgerechtigkeit oder auch Weidgerechtigkeit nennt man einen gewissen Kanon an Normen und Regeln, die für jeden verantwortlichen Jäger oder Angler gelten sollten. Dies umfasst unter anderem die Hege des Wildes oder der Fischbestände und den Verzicht auf bestimmte als grausam geltende Jagd- bzw. Angelmethoden. Diese Regeln sind nicht starr fixiert, sondern befinden sich in stetiger Weiterentwicklung. So gilt zum Beispiel der Schrotschuss auf Rehe nicht mehr als waidgerecht, obwohl dies in früherer Zeit anders gesehen wurde. Viele zunächst aus Übereinkunft getroffene Normen haben sich später in schriftlicher Form in Gesetzen oder anderen Verordnungen durchgesetzt.

Auch der Begriff der Waidgerechtigkeit selbst ist in die Jagdgesetze eingegangen. Erstmals eingeführt in die Gesetzessprache wurde der Begriff als „Deutsche Waidgerechtigkeit“ im § 4 des Reichsjagdgesetzes vom 3. Juli 1934. Auch heute noch ist er z. B. im § 1 Abs. 3 des Bundesjagdgesetzes zu finden:
„Bei der Ausübung der Jagd sind die allgemein anerkannten Grundsätze deutscher Waidgerechtigkeit zu beachten.

Ähnlich formuliert sind die Landes-Jagdgesetze in Österreich:
„Die Jagd ist in einer allgemein als waidgerecht anerkannten Weise und unter Beobachtung der Grundsätze einer geordneten Jagdwirtschaft auszuüben.“
(NÖ Jagdgesetz 1974, § 1, Abs 2).

Daneben gelten die nicht schriftlich normierten Regeln der Waidgerechtigkeit als mit Usancen vergleichbares Gewohn-heitsrecht und entfalten darum Gesetzeskraft: Im Sinne der Waidgerechtigkeit handelt man nach bestimmten Regeln, auf deren Einhaltung sich alle Beteiligten verlassen können
(„es wurde immer so gemacht“).

Gesetzliche Regelungen zur Waidgerechtigkeit gibt es ausschließlich in Deutschland und Österreich.
Mit dem Jagdrecht ist die Pflicht zur weidgerechten Hege des Wildes verbunden, damit ein artenreicher und gesunder Wildstand sich entwickeln könne und erhalten werde".
Die Weidgerechtigkeit umfasst einen Kanon an Normen und Regeln, die die Achtung des Jägers oder der Jägerin gegenüber dem Mitgeschöpf widerspiegelt. Diese Regeln zielen darauf ab, dass die Jäger/innen ihr Handwerk verantwortungsbewusst und beispielhaft ausüben. Dazu gehört auch das Bestreben, das Tier möglichst effizient und tierschutzgerecht (ohne zu leiden) zu erlegen.

Unerlaubte Mittel und Methoden der Jagd sind durch das Landesjagdgesetz verboten.
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